Songs mit KI-Unterstützung
Wissenschaft, Weltall, Technik und Gesellschaft werden bei mir auch zu Musik. Im Songkatalog findest du meine Veröffentlichungen, kannst Themen entdecken und die Songs auf verschiedenen Plattformen anhören.
KI, Daten und Software aus Niederbayern
Ich bin Product Owner für AI & Processes bei RUBIX und Softwareentwickler. Mein Weg führte von der Mechatronik über Logistik und Datenanalyse zur Entwicklung von KI- und Datenanwendungen.
Ich lerne gern, indem ich Dinge selbst baue und verstehe – vom Mikrocontroller bis zu Karten, Datenbanken und Werkzeugen für lokale KI. So entstehen unter anderem Karte.Bayern, Lernbeispiele und eigene Softwareprojekte.
Mir geht es um verständliche und selbstbestimmt nutzbare Technik. Viele meiner Werkzeuge und Lernbeispiele veröffentliche ich, damit andere sie nutzen, nachvollziehen und weiterentwickeln können. Meine Neugier führt mich dabei auch zu Fotografie, Musik und Literatur.

Ich fotografiere Wissenschaft, Technik und meine Heimat. Viele Aufnahmen teile ich unter freien Lizenzen auf Wikimedia Commons. Im Ehrenamt bin ich stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ettling.
Mit KI-Unterstützung experimentiere ich außerdem mit Musik und schreibe Geschichten über Menschen und KI.
Fotogalerie und Auszeichnungen ↓
Feuerwehr und Ehrenamt ↓
Aktuelle Mitteilungen findest du auf Mastodon und Instagram.
Neben Software und Fotografie experimentiere ich mit Musik und Geschichten. Dabei nutze ich KI als kreatives Werkzeug – für Songs über Wissenschaft, Technik und Gesellschaft und für literarische Begegnungen zwischen Mensch und Maschine.
Wissenschaft, Weltall, Technik und Gesellschaft werden bei mir auch zu Musik. Im Songkatalog findest du meine Veröffentlichungen, kannst Themen entdecken und die Songs auf verschiedenen Plattformen anhören.
Sechs Kurzgeschichten über die Beziehungen zwischen Menschen und KI: Mein erstes literarisches Projekt entstand in Zusammenarbeit mit ChatGPT und verbindet Science-Fiction, Mystery und Philosophie.
Mit iSection entwickelte ich 2011 meine erste iOS-App – damals zusammen mit einer eigenen Hardware-Schnittstelle für Landmaschinen. Viele Jahre später beschäftige ich mich wieder intensiver mit der Entwicklung eigener Apps: von Rechenwerkzeugen und Karten bis zu Spielen.
LiveCalc ist bereits veröffentlicht. Als Nächstes soll die Karte.Bayern-App erscheinen, danach folgen voraussichtlich Bayrisch Watten und HexagonTD.
iPhone · iPad · Mac
Rechennotizen mit Variablen, Einheiten und Funktionsdiagrammen: Die native App verbindet Text, Formeln und Ergebnisse in einem Editor und ergänzt mein Webprojekt liveCalc.
Im App Store veröffentlicht
iPhone · iPad
Orte suchen, Luftbilder erkunden und Routen vergleichen – mit gesprochener Navigation für unterwegs. Die App bringt mein Kartenprojekt auf iPhone und iPad.
Noch nicht veröffentlicht · als Nächstes geplant
iPhone · iPad
Das bayerische Kartenspiel mit Computergegnern und interaktiven Lernübungen. Schlag, Trumpf und Bieten lassen sich dabei Schritt für Schritt kennenlernen.
Noch nicht veröffentlicht · voraussichtlich nach Karte.Bayern
iPhone · iPad
Ein Tower-Defense-Spiel auf Hexfeldern: Gegnerwege gestalten, Türme kombinieren und eigene Karten im Editor entwerfen.
Noch nicht veröffentlicht · voraussichtlich nach Karte.Bayern
Mit der Kamera halte ich fest, was mich auch beim Entwickeln interessiert: Technik im Detail und die Welt um mich herum. Viele meiner Aufnahmen veröffentliche ich auf Wikimedia Commons unter freien Lizenzen.
Hier bin ich daheim: Ettling bei Wallersdorf in Niederbayern. Der Blick aus der Luft zeigt das Dorf und die Landschaft, die mich mit meiner Heimat verbindet.
Foto: © Simon Waldherr · Größere Ansicht · Verwendung nach Absprache
Wissenschaft aus nächster Nähe · CERN Open Days 2019. Sieger der Kategorie „General“ in der Schweizer Auswahl der Wiki Science Competition 2019.
Bericht von Wikimedia CH · Wettbewerbsergebnisse
Foto: Simon Waldherr · CC BY 4.0 · Quelle / Original
Aufgenommen 2015; nationaler Finalist der deutschen Auswahl der Wiki Science Competition 2017, Kategorie „General“.
Foto: Simon Waldherr · CC BY-SA 4.0 · Quelle / Original
Mein CERN-Foto von 2019 illustriert einen NASA-Spinoff-Artikel über OpenStack und Cloud Computing von Juni 2020.
Foto: Simon Waldherr · CC BY-SA 4.0 · Quelle / Original
Die Leipziger Messe während des Chaos Communication Congress 2019. Verwendet bei netzpolitik.org im Rückblick auf die Vorträge des 36c3.
Foto: Simon Waldherr · CC BY-SA 4.0 · Quelle / Original
Mein Luftbild vom Mai 2020 zeigt den Bogenberg bei Bogen mit der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und der Donau. Das Foto ist auch bei Radlland Bayern zu sehen.
Foto: Simon Waldherr · CC BY-SA 4.0 · Quelle / OriginalDie Vorschaubilder sind verkleinert und werden im Raster als Ausschnitt dargestellt. Beim Ettling-Foto führt der Bildlink zur größeren Ansicht; die übrigen Bildlinks öffnen die Originale und Lizenzinformationen auf Wikimedia Commons.
Ein anderes Foto von Ettling, mein 360°-Isar-Panorama, wurde ebenfalls weiterverwendet: GIMP zeigt es in den Versionshinweisen zu 2.10.6 beim Little-Planet-Filter. Weitere Veröffentlichungen stehen in meiner „Very Important Photos“-Auswahl; für Rundumblicke gibt es die 360°-Sammlung mit Viewer-Links.
Neben meiner Arbeit an Software engagiere ich mich als stellvertretender Kommandant bei der Freiwilligen Feuerwehr Ettling. Das Ehrenamt verbindet meine Heimat in Niederbayern mit praktischem Einsatz und gemeinsamer Verantwortung.
Auch fotografisch dokumentiere ich Feuerwehrarbeit – etwa bei der Großübung in Mengkofen im September 2022.
Eine Auswahl meiner Arbeit mit KI, Karten, Daten und Hardware. Quellcode, Demos und Hintergründe findest du direkt beim jeweiligen Projekt.
Mit Karte.Bayern verbinde ich Karten, Suche, Routing und regionale Geodaten auf eigener Infrastruktur. Die Plattform nutzt unter anderem OpenStreetMap und amtliche Luftbilder. Zusätzlich entsteht eine Einsatzoberfläche für BOS und Feuerwehr mit vorbereitbaren Lagekarten und taktischen Markierungen.
Das Gesamtprojekt ist nicht vollständig Open Source. Einzelne Bausteine veröffentliche ich als freie Software, darunter den Mobilithek-Client für Verkehrsdaten. Der experimentelle Ortscodec WortOrt erprobt offlinefähige Vierwort-Codes; seine aktuelle Demo-Wortliste ist nicht für dauerhafte Adressen geeignet.
Projektbeschreibung und offene Bausteine
Mit WortOrt arbeite ich an kurzen, sprechbaren Ortsangaben. Der offene Ortscodec übersetzt Koordinaten in Vierwort-Codes und gültige Codes zurück in die zugehörige Rasterzelle.
Die Umrechnung lässt sich auch offline nutzen. Die aktuelle Demo-Wortliste ist vorläufig und nicht für dauerhafte Adressen geeignet.
invendo.cloud richtet sich an Vereine und kleine Betriebe, die Bestände unkompliziert per QR-Code verwalten möchten. Die Plattform bietet eine nachvollziehbare Historie, einfache Buchungen und Datenexport.
Sovereign Office bündelt unter soffice.app verschiedene Werkzeuge für die Arbeit mit Dokumenten. Texte, Tabellen und Präsentationen lassen sich in einer gemeinsamen Browser-Umgebung bearbeiten.
Im Mittelpunkt stehen die lokale Bearbeitung auf dem eigenen Gerät und ein direkter Einstieg ohne verpflichtendes Konto. Ich entwickle die Suite und ihre Werkzeuge kontinuierlich weiter.
tinyRAG ist ein leichtgewichtiges Retrieval-Augmented Generation (RAG)-System mit einer modernen Weboberfläche, das in Go entwickelt wurde.
Mit GopherLLM beschäftige ich mich mit den Grundlagen lokaler KI: Modelle laden, Eingaben verarbeiten und Antworten erzeugen. Die Inferenz läuft in einer eigenen Go-Laufzeit.
Das Projekt verbindet meine Interessen an KI, Backend-Entwicklung und verständlichen, eigenständig betreibbaren Werkzeugen.
InvoiceInspector macht strukturierte Rechnungsdaten im Browser lesbar. Mit InvoiceGenerator lassen sich elektronische Rechnungen erstellen und exportieren.
Die Grundfunktionen arbeiten lokal. InvoiceInspector bietet zusätzlich eine optionale Synchronisierung über einen eigenen Server.
Mit tinySQL beschäftige ich mich mit dem Aufbau einer Datenbank: SQL parsen, Abfragen planen und Daten speichern. Die Engine lässt sich in lokale Werkzeuge, Tests und Browser-Anwendungen einbetten.
Das Lern- und Entwicklungsprojekt ersetzt keine allgemeine Produktionsdatenbank wie PostgreSQL oder MySQL. Die Dokumentation beschreibt den unterstützten SQL-Umfang und die Grenzen des Betriebs in einem einzelnen Prozess.
In golang-examples sammle ich kleine, möglichst einzeln ausführbare Go-Programme. Die Sammlung reicht von den ersten Sprachgrundlagen bis zu Nebenläufigkeit, WebAssembly und Laufzeitanalyse.
Der Online-Editor ergänzt die Beispiele um einen direkten Einstieg im Browser. Im Repository sind die Programme nach Erfahrungsstufe und Thema geordnet und lassen sich lokal weiterentwickeln.
Eine Arcade-Spielesammlung verbindet meine Interessen an Elektronik und Programmierung. Die Spiele sind für eine 64×64-LED-Matrix mit RP2040 ausgelegt und lassen sich auch am Rechner mit PyGame ausprobieren.
Eine WebAssembly-Version bringt das Projekt in den Browser. Quellcode und Dokumentation erklären Hardware, Steuerung und die unterschiedlichen Laufzeitvarianten.
Vom Rechennotizbuch bis zum Interpreter: In diesen Projekten beschäftige ich mich mit verständlichen Berechnungen, Daten und eigenen Sprachlaufzeiten.
Ein Rechennotizbuch im Browser, in dem Formeln, Einheiten und Diagramme beim Bearbeiten aktualisiert werden. Berechnungsmodelle lassen sich per Link weitergeben und anschließend weiterbearbeiten.
Eine selbst betreibbare Weboberfläche zum Importieren von Dateien und Abfragen von Datenbanken mit SQL. Datensätze lassen sich vergleichen, Ergebnisse visualisieren und in gängige Formate exportieren.
Ein Interpreter, der eine unterstützte Teilmenge von Go dynamisch ausführt. Er eignet sich für bearbeitbare Lernbeispiele und eingebettete Skripte in eigenen Anwendungen.
Ein kompakter, von R inspirierter Interpreter in Go für Vektoren, Funktionen und Berechnungen. Er unterstützt bewusst nur eine Teilmenge der Sprache und lässt sich auch für WebAssembly bauen.
Freie Software und Experimente aus verschiedenen Jahren. Die älteren Beschreibungen und Statusangaben sind als Rückblick auf ihre Entstehungszeit zu lesen; einzelne Angebote können inzwischen nicht mehr erreichbar sein.
Per Zufall habe ich kurz vor einer Party sehr günstig Ventile kaufen können, damit war klar, dass ich daraus was bauen muss. Da ich schon länger mit der Idee gerungen habe, eine Cocktail-Misch-Maschine zu bauen, war das dann somit mein Plan. Rechtzeitig zur Party wurde dann die erste Version der Cocktail TDI genannten Maschine fertig. Einiges bedurfte aber noch einiger Nacharbeit, da der 36c3 kurz bevor stand war damit das nächste Ziel klar – Eine vorführbare Version musste bis zum Congress fertig werden.
2019 bin ich der Gemeinschaft Engagierter Bürger beigetreten. Die Gruppe trat mit einer Liste zur Kommunalwahl 2020 an. Damals wollten wir uns für eine bürgernahe, transparente, moderne, nachhaltige und ökologische Kommunalpolitik einsetzen.
Durch die Verfügbarkeit von bezahlbaren Drohnen mit ausreichend guten Kameras eröffnete sich eine Welt neuer fotografischer Möglichkeiten. Die DJI Mavic Pro war nicht meine erste Drohne, aber die erste mit einer ernstzunehmenden Kamera (in diesem Fall 12-Megapixel). Inzwischen nutze ich zumeist die DJI Mavic 2 Pro, die mit ihrer 20 Megapixel Hasselblad Kamera wunderschöne Fotos und Videos aufnehmen kann.
Packages für die Go Programmiersprache. Golang ist eine schnelle, statisch typisierte, compilierte Sprache die sich wie eine dynamisch typisierte interpretierte Sprache anfühlt.
markdown Parser in verschiedenen Sprachen und möglichst kleiner Dateigröße. Derzeit gibt es Versionen in JavaScript, PHP und Golang.
Bei Podlove arbeitete ich am Code und Design der zweiten Version des Web Players. Außerdem unterstützte ich die Podcast-Szene mit Beiträgen zum Shownotes-Projekt.
Die Projektgeschichte von Podlove dokumentiert diese Beiträge. Der Eintrag hier blickt auf meine damalige Mitarbeit zurück.
shownot.es
war ursprünglich als Webdienst für Podcaster geplant, wurde jedoch wegen Zeitmangels aufgrund anderer Projekte nie umgesetzt. Ende September 2012 entschied ich mich mein ursprüngliches Projekt aufzugeben und mich dem DieShownotes Team anzuschließen. Seit dem arbeitet das Shownotes Team an verschiedenen Programmen für Podcaster und schreibt für diverse Podcasts Sendungsnotizen.
mehr Informationen über Shownot.es
selfCSS ist ein System zur Erstellung von Cascading Style Sheets (CSS) mittels What You See Is What You Get (WYSIWYG) Editor.
Das FAMOUS (Famous Applications for Metadata Organizing and Utilizing Systems) ist ein System und Format zum Austausch von Metadaten. Anfangs ist FAMOUS für Multimedia Inhalte (wie Podcasts) gedacht, eine Erweiterung auf Blogs und andere Textinhalte ist nicht ausgeschlossen.
Um nicht für jedes Projekt eine eigene Funktion zum Bilder hochladen und bearbeiten zu entwickeln, habe ich mich dazu entschieden, eine API zu schreiben, welche auf einfachste weise in andere Projekte integriert werden kann. Natürlich nutze ich diese API nicht nur für eigene Projekte, sondern stelle sie jedem zur Kostenfreien Verwendung zur Verfügung.
simfigure
ist eine
Kombination aus Hard- und Software
die es ermöglicht,
ohne Elektronik- sowie Programmierkentnisse eigene Elektrisch gesteuerte Maschinen
zu
bauen.
Die einfachste Beschreibung ist: "simfigure ist eine Kombination aus
Arduino
und
ifttt
für KMUs, als auch für Hobby-Bastler". Für mehr Informationen benutzen Sie bitte das Formular am Ende der Seite.
Neben den größeren Projekten arbeite ich auch an einigen
kleinen Scripts und Tools.
Diese FOS (Free and Open-Source) Projekte sind auf
GitHub
zu finden. Als Anhänger
Freier Software
stelle ich diese Projekte unter
freien Lizenzen
der Allgemeinheit zur Verfügung. Jeder darf diese Software herunterladen, verändern und selbst wieder zur Verfügung stellen.
Die Verwendeten Lizenzen und mehr Infos dazu können im jeweiligen Repo gefunden werden.
Mit
libitra
möchte ich einen kleinen Abstecher in die Welt der
location-based Web-Services
machen. Wie der Name vermuten lässt, soll es sowohl bei kleinen (little), als auch bei großen (big) Ausflügen (travel) eine nützliche Hilfe bieten.
Neben den
Geo-Daten
werden auch Informationen aus
"Sozialen" Netzwerken
zur Aggregierung zusätzlicher Informationen genutzt.
Es handelt es sich bei sapienso um ein Web Portal mit sozialen Funktionen. Der Name ist nicht nur eine Ableitung des lateinischen Namens der Menschlichen Gattung (Homo Sapiens), sondern steht auch für
Social
Application
Programming
Interface, kombiniert mit dem japanischen Symbol Enso (auf deutsch: Kreis). In der Philosophie des Zen-Buddhismus stellt das Malen des Enso einen Moment dar, in dem das Bewusstsein frei ist und Körper und Geist nicht in ihrem Schaffensprozess eingeschränkt werden.
Weitere Informationen kommen demnächst
Lange Zeit nach meinem ersten
2D-Barcode
Dienst möchte ich mit
scancod.es
einen weiteren Versuch wagen. ScanCod.es ist im Gegensatz zu 301log vor allem für
Marketingzwecke entwickelt worden.
Ein weiterer Unterschied zu 301log ist die Verwendung von
QR-Codes, statt Semacodes.
iSection ist eine Kombination aus
Hardware und Software
welche die
Steuerung
von (ISOBUS-kompatiblen) Landwirtschaftlichen
Maschinen per Smartphone oder Tablet
ermöglicht. Auf
iOS
Geräten kann eine spezielle App verwendet werden, alle anderen Smartphones können den Adapter per
Webinterface
nutzen.
Grundsätzlich können alle per ISOBUS steuerbaren Geräte gesteuert werden, jedoch beschränkte ich die Software auf Sicherheitsunkritische Systeme.
Ein großer Nachteil der meisten
On-Screen Tastaturen
ist, dass man aufgrund der
fehlenden Haptik
beim bedienen ständig auf das Gerät blicken muss.
RelaKey
ermöglicht es, auf größeren Touchscreen Geräten, wie z.B. dem iPad
blind Texte zu schreiben.
RelaKey errechnet aus relativen Abstand und Winkel der Berührungen des Touchscreens, welches Wort geschrieben werden sollte. Für die Erkennung der Wörter, muss dafür ein Wörterbuch in die Software integriert werden.
301log ist ein Kurz-URL-Dienst wie z.B. tinyurl oder bit.ly, jedoch mit Zusatzfunktionen, die damals keiner der Dienste hatte. Es wurde automatisch zu jeder generierten Kurz-URL ein Semacode (2D-Barcode) generiert. Zu der Zeit, in der ich 301log entwickelt habe, war der Kampf der 2D-Barcodes noch nicht entschieden, deshalb verwendete ich anstatt QR-Codes Semacodes. Zusätzlich zur Kurz-URL- und Barcode-Funktion, können URLs per Passwort oder CAPTCHA geschützt werden.
Mit algopia können die Nutzer Internetseiten
bewerten
und mit Stichwörtern versehen (taggen). Ähnlich wie bei
Digg,
Delicious
oder anderen Social Bookmarking
Diensten, werden diese Daten mit den Daten anderer Nutzer kombiniert und daraus eine Gesamtbewertung der Internetseiten berechnet.
algopia wurde mittlerweile eingestellt.
DynDrink ist eine Datenbank aus Cocktailrezepten. Neue Rezepte können hinzugefügt werden, bestehende können sortiert und gefiltert werden. Der Haupteinsatzzweck der Software ist das Auflisten von Cocktails, die sich mit noch vorhandenen Zutaten (Resten) mixen lassen.
Am besten erreichst du mich per E-Mail. Für Fragen zu einem Open-Source-Projekt kannst du auch ein Issue im jeweiligen GitHub-Repository öffnen.
contact@simonwaldherr.deÖffnet dein E-Mail-Programm.